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Ferienhäuser, in denen Ihr Hund willkommen ist

Mit Hund zu verreisen heißt vor allem, vorher zu wissen, was geht. Wie viele Hunde erlaubt sind, ob er allein im Haus bleiben darf, ob der Garten wirklich eingezäunt ist. Bei den Unterkünften unten steht das bei den Merkmalen.

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Vermieter, die Hunde aufnehmen, haben fast immer selbst einen. Das merkt man an Kleinigkeiten: ein Haken neben der Tür, ein altes Handtuch für nasse Pfoten, der Tipp für einen Weg, auf dem Ihnen niemand begegnet.

Worauf Sie achten

  • Schauen Sie, ob der Garten wirklich eingezäunt ist und wie hoch. Eine niedrige Hecke hält einen jungen Hund nicht auf.
  • Fragen Sie nach, ob Ihr Hund allein in der Unterkunft bleiben darf. Viele Vermieter bitten darum, das nicht zu tun, und das bestimmt Ihren Tagesablauf mit.
  • Nehmen Sie sein Körbchen oder seine Decke mit. Ein vertrauter Geruch lässt einen Hund in einem fremden Haus viel schneller zur Ruhe kommen.
  • Klären Sie vorher, welche Räume erlaubt sind. Die Regeln zu Schlafzimmern und Sofas sind von Haus zu Haus verschieden.

Häufig gestellte Fragen

Kostet ein Hund extra?

Das ist je nach Unterkunft verschieden. Viele Vermieter berechnen nichts, andere verlangen einen kleinen Beitrag pro Aufenthalt. Fällt etwas an, sehen Sie es beim Preis, bevor Sie anfragen.

Wie viele Hunde darf ich mitbringen?

Meist einen oder zwei. Auf jeder Unterkunftskarte steht das Maximum oder der Hinweis, dass es sich besprechen lässt. Reisen Sie mit mehr, schreiben Sie es gleich in die Anfrage.

Ist ein eingezäunter Garten ein sicherer Garten?

Nicht immer. Ein Zaun sagt nichts über seine Höhe, über Tore oder über Lücken darunter. Fragen Sie nach, wenn Ihr Hund gern auf eigene Faust losgeht.

Darf mein Hund mit ins Haus?

In diesen Unterkünften ja. Die Regeln zu Schlafzimmern und Möbeln unterscheiden sich und stehen in der Hausordnung.